Manche Firmen in Zug sind klein im Team und gross in den Abläufen. Holdings, Handelshäuser und Dienstleister führen Beteiligungen, Verträge, Freigaben und Kundendaten, oft verteilt auf Tabellen, Postfächer und einzelne Programme, die nicht miteinander sprechen. Individualsoftware ersetzt dieses Flickwerk durch ein System, das um Ihren Ablauf herum gebaut ist. Mitarbeitende erfassen Angaben einmal, Berichte entstehen daraus von selbst, und die Geschäftsleitung sieht den Stand auf einer Seite. Manchmal reicht auch ein bestehendes Produkt, und das sagen wir Ihnen im Erstgespräch.
Gebaut wird im Haus, mit Webtechnik, die sich später erweitern lässt. Die Oberfläche kann zweisprachig sein, wenn Ihr Team Deutsch und Englisch gemischt arbeitet. Zug liegt von unserem Standort im Knonauer Amt eine Viertelstunde entfernt, Anforderungen klären wir deshalb gern bei Ihnen am Tisch. Im ersten Gespräch sprechen wir Englisch, auf Wunsch auch Französisch, Portugiesisch oder Spanisch. Die fertige Software erscheint bei Bedarf in Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch.
Was wir machen
Back-Office-Systeme
Erfassung, Freigabe und Ablage für Verträge, Rechnungen oder Dossiers in einer Anwendung. Rollen und Rechte regeln, wer was sieht, und jede Änderung bleibt nachvollziehbar, wenn später jemand nachfragt.
Kundenportale
Ihre Kundschaft oder Partner melden sich an, sehen Dokumente und Stände und laden Unterlagen hoch. Das spart Mails mit Anhängen und gibt beiden Seiten denselben aktuellen Stand.
Dashboards und Berichte
Zahlen aus Buchhaltung, Tabellen und Fachsystemen laufen an einem Ort zusammen. Die Geschäftsleitung sieht aktuelle Kennzahlen auf einen Blick, ohne dass jemand jeden Monat Exporte zusammenkopieren muss.
Anbindung an bestehende Tools
Was bereits gut läuft, bleibt bestehen. Wir verbinden Ihre neue Plattform mit Kalender, E-Mail, Buchhaltung oder Zahlungsarten wie TWINT, soweit die jeweiligen Programme dafür Schnittstellen anbieten.
Aktuelle Projekte
LinkUp, Swiss Meetup und RAKU Sushi sind eigene Plattformen und Apps, die wir von der Idee bis zum Betrieb gebaut haben.
Brand IdentityBrand system and product design for a Swiss services marketplace, logo to live app.
Web ExperiencesA four-language events platform for the Portuguese community in Switzerland, from booking to the door.
Brand IdentityIdentity, packaging and three apps for a Zurich sushi company, built end to end in five weeks.So arbeiten wir
- 01
Kennenlerngespräch
In 20 Minuten besprechen wir, wo Ihre Abläufe heute haken und welche Programme beteiligt sind. Danach erhalten Sie eine feste Offerte, in der der Umfang schriftlich festgehalten ist.
- 02
Ablauf aufnehmen
Wir sehen uns an, wie Ihr Team arbeitet, und zeichnen den Weg einer typischen Aufgabe auf. Daraus entsteht ein Plan mit Etappen, damit Sie früh etwas Brauchbares in der Hand haben.
- 03
Bauen in Etappen
Wie lange es dauert, hängt vom Projekt ab. Eine Orientierung gibt RAKU Sushi, wo wir drei Anwendungen in fünf Wochen gebaut haben. Jede Etappe testen Sie, bevor die nächste beginnt.
- 04
Betrieb und Weiterentwicklung
Nach dem Livegang betreiben wir die Plattform auf Wunsch von unserem Server in Frankfurt aus, halten sie aktuell und erweitern sie, wenn Ihr Geschäft neue Abläufe braucht.
Häufige Fragen
Lohnt sich Individualsoftware für ein kleines Team in Zug?
Wenn Ihre Abläufe oft Handarbeit zwischen Programmen verlangen, ja. Bei einem Standardablauf reicht ein bestehendes Produkt. Wir sagen es im Erstgespräch offen, wenn Sie keine eigene Lösung brauchen, und bauen nur, was sich für Sie lohnt.
Können Daten bei uns oder in der Schweiz bleiben?
Normalerweise betreiben wir die Anwendung auf unserem Server in Frankfurt. Soll sie auf einem eigenen Server von Ihnen oder bei einem Schweizer Anbieter laufen, richten wir das auf Anfrage ein. Welche Daten wohin gehen, dokumentieren wir, und die Datenschutzberatung gibt am Ende ihre Freigabe.
Unser Team arbeitet auf Deutsch und Englisch. Geht das in einer Oberfläche?
Ja. Eine Anwendung kann in mehreren Sprachen angeboten werden, und jede Person wählt ihre eigene. Wir bauen das von Beginn an ein, weil es sich später nur mit Aufwand nachrüsten lässt.
Wie läuft es, wenn wir mehrere Gesellschaften führen?
Das lässt sich abbilden, etwa mit getrennten Bereichen und Rechten je Gesellschaft. Welche Struktur sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch anhand Ihrer Abläufe, bevor wir Umfang und Offerte schriftlich festlegen.
Was kostet eine eigene Plattform?
Ein Preis lässt sich erst nennen, wenn der Umfang feststeht, deshalb finden Sie hier keinen. Aus dem ersten Gespräch entsteht eine feste Offerte. Wird später etwas ergänzt, sprechen wir es ab, bevor es Aufwand verursacht.