Individualsoftware Schweiz

Eine Plattform, gebaut nach Ihrem Ablauf, statt fünf Tools und drei Tabellen, die niemand mehr überblickt.

Viele Firmen betreiben ein Buchungstool, dazu Formulare, einen Shop, ein CRM und mehrere Tabellen, und halten diese Teile von Hand zusammen. Kundendaten stehen an drei Orten, Auswertungen entstehen durch Kopieren, und jedes Abonnement hat seine eigenen Grenzen. Individualsoftware ersetzt das durch ein einziges System, das so funktioniert, wie Ihr Betrieb tatsächlich arbeitet. Sie lohnt sich nicht immer. Wenn eine Standardlösung Ihren Ablauf abdeckt, sagen wir es Ihnen im Erstgespräch, bevor wir etwas bauen.

Wir haben solche Plattformen mehrfach gebaut. LinkUp ist ein Marktplatz für Schweizer Dienstleistungen in vier Sprachen. Swiss Meetup deckt Veranstaltungen und Buchung bis zur Tür ab. Für RAKU Sushi in Zug entstanden Storefront, Online-Bestellung und eine Bedienkonsole in fünf Wochen. Wir arbeiten aus dem Knonauer Amt, kommen zu Ihnen und führen das Erstgespräch auf Englisch; Oberfläche und Texte liefern wir auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch.

Was wir machen

Eine Plattform statt Tool-Wildwuchs

Buchung, Kundendaten, Bestellungen und Auswertungen in einem einzigen System, das Ihre Begriffe und Abläufe kennt, statt in mehreren Programmen, die nur mit Handarbeit zusammenhalten und jedes ihre eigenen Grenzen haben.

Web-Apps und interne Konsolen

Oberflächen für Ihr Team, mit denen Aufträge, Bestellungen oder Anfragen bearbeitet werden, ohne Umweg über Postfach und Tabelle, wie die Bedienkonsole, die wir für RAKU Sushi gebaut haben.

Marktplätze und Buchungssysteme

Plattformen, auf denen Kundschaft Anfragen stellt oder bucht und Anbieter reagieren, wie bei LinkUp, mit mehreren Sprachen und, wo nötig, einer Zahlung inklusive TWINT oder Karte.

KI und Automatisierung eingebaut

Wo es nützt, bekommt die Plattform einen Assistenten oder automatische Abläufe, die Vorschläge machen. Änderungen werden erst nach Ihrer Freigabe übernommen und lassen sich rückgängig machen.

Aktuelle Projekte

Drei Plattformen, die wir von der Idee bis zum Betrieb gebaut haben.

So arbeiten wir

  1. 01

    Erstgespräch

    Ein kostenloses 20-minütiges Gespräch: Welche Tools nutzen Sie heute, wo klemmt es, und würde eine Standardlösung reichen? Auch das sagen wir ehrlich.

  2. 02

    Konzept und Offerte

    Wir halten Abläufe, Rollen und Bildschirme fest und senden eine schriftliche Fixofferte. Wie lange der Bau dauert, legen wir pro Projekt fest; die drei Apps für RAKU waren in fünf Wochen fertig.

  3. 03

    Bauen mit Zwischenständen

    Wir entwickeln intern und zeigen laufende Stände, damit Sie früh mit echten Daten klicken können. Rückmeldungen fliessen ein, solange sie noch wenig kosten.

  4. 04

    Aufschalten und weiterentwickeln

    Wir hosten und überwachen die Plattform und bauen sie aus, wenn Ihr Betrieb wächst. Neue Funktionen kommen als eigene, klar umrissene Etappen.

Häufige Fragen

Wann lohnt sich Individualsoftware gegenüber Standardsoftware?

Wenn Ihr Ablauf von dem abweicht, was Standardtools vorsehen, wenn Sie mehrere Abonnements nur mit Handarbeit verbinden oder wenn Kundendaten an zu vielen Orten liegen. Läuft ein Standardtool gut, empfehlen wir, es zu behalten.

Was kostet es, Software entwickeln zu lassen?

Wir nennen keine Zahlen, weil Umfang, Anzahl Rollen, Sprachen, Zahlung und Anbindungen den Preis bestimmen. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine schriftliche Fixofferte. Zu bedenken sind auch Betrieb und Weiterentwicklung nach dem Start, die wir mit offerieren.

Können Sie unsere bestehenden Tools anbinden?

Häufig ja, etwa Buchhaltung, E-Mail, Kalender oder Zahlungsdienst. Ob eine Anbindung sinnvoll ist oder ob das alte Tool besser ersetzt wird, entscheiden wir mit Ihnen anhand der Schnittstellen, bevor die Offerte entsteht.

Wem gehört der Code?

Das regeln wir vor dem Start schriftlich in der Offerte, damit keine Unklarheit entsteht. Wir bauen mit gängigen Werkzeugen und dokumentieren die Plattform, sodass sie auch von anderen übernommen werden kann.

Wie sieht es mit dem Datenschutz nach nDSG aus?

Wir bauen mit Blick auf das revidierte Datenschutzgesetz: Datensparsamkeit, klare Hinweise, ein Verzeichnis, welche Daten wohin gehen, Hosting in der EU (Frankfurt), ein Schweizer Hoster auf Wunsch. Ihre Datenschutzberatung gibt am Ende frei.

Let’s Start a Project!

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