Individualsoftware in Luzern

Eine eigene Plattform für Luzerner Gastgeber und Veranstalter, in der Buchung und Gästedaten zusammenlaufen.

In Luzern spielen Tourismus und Hotels eine grosse Rolle, dazu kommen Veranstaltungen und Gesundheit. Betriebe in diesen Branchen verwalten viel Bewegliches. Gäste buchen in mehreren Sprachen, Gruppen ändern ihre Grösse, und Räume und Personal müssen zusammenpassen. Oft laufen dafür ein Buchungstool, eine Tabelle, ein Postfach und ein Kassensystem nebeneinander. Mit Individualsoftware fassen wir diese Teile zu einem System zusammen, das Ihre Begriffe benutzt, von der Anfrage bis zur Abrechnung. Wo eine Standardlösung reicht, sagen wir es Ihnen im ersten Gespräch.

Ein Beispiel für unsere Arbeit ist Swiss Meetup, eine Plattform für Veranstaltungen und Buchung bis zur Tür, in vier Sprachen. Ähnliche Bausteine eignen sich für Anlässe oder Kurse. Luzern liegt rund eine halbe Stunde Fahrt von uns entfernt, für Workshops sind wir also schnell bei Ihnen. Unser Gespräch führen wir auf Englisch, Französisch, Portugiesisch oder Spanisch. Die Oberfläche kann Ihre Gäste auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch ansprechen, je nach Bedarf.

Was wir machen

Buchung für Gruppen und Einzelgäste

Gäste buchen online, Gruppen schicken eine Anfrage, und beides landet im selben Kalender. Kapazitäten und Bestätigungen richten sich nach Ihren Regeln statt nach den Vorgaben eines Standardtools.

Gästedaten an einem Ort

Sprache, Wünsche und frühere Besuche stehen in einer Gästeakte, die das ganze Team einsehen kann. Niemand muss dieselben Angaben mehrfach erfragen oder aus Mails zusammensuchen.

Einsatzplan für Personal und Räume

Wer arbeitet wann, und welcher Raum ist belegt? Die Plattform legt Personal und Räume nebeneinander und warnt Sie früh, sobald sich zwei Einsätze oder Buchungen überschneiden.

Mehrsprachige Gästemails

Bestätigungen und Wegbeschreibungen gehen automatisch in der Sprache des Gasts hinaus. Die Texte pflegen Sie nur einmal, die Plattform wählt für jeden Gast die passende Version aus.

Aktuelle Projekte

Swiss Meetup deckt Veranstaltungen und Buchung ab, LinkUp einen Marktplatz in vier Sprachen, und für RAKU Sushi in Zürich entstanden Bestellung und Betriebskonsole.

So arbeiten wir

  1. 01

    Gespräch zu Ihrem Betrieb

    In 20 Minuten besprechen wir, welche Programme Sie heute nutzen und wo Gäste oder Team hängen bleiben. Das ist kostenlos. Danach erhalten Sie eine feste Offerte.

  2. 02

    Ablauf aufnehmen und planen

    Wir begleiten eine Buchung von der Anfrage bis zur Abrechnung und zeichnen die Bildschirme auf. Wie lange der Bau dauert, legen wir pro Projekt fest und halten es in der Offerte fest.

  3. 03

    Bauen in Etappen

    Sie sehen nach den ersten Wochen einen laufenden Stand und können ihn anklicken. Die drei Apps für RAKU Sushi standen nach fünf Wochen. Ihr Projekt kann kürzer oder länger dauern.

  4. 04

    Livegang und Pflege

    Vor dem Start schulen wir Ihr Team an echten Fällen. Danach betreuen wir die Plattform, beheben Fehler und bauen auf Wunsch weitere Funktionen ein, wenn sich Ihr Angebot ändert.

Häufige Fragen

Wir haben im Sommer viel mehr Gäste als im Winter. Wächst die Software mit?

Die Plattform läuft auf einem Server, den wir bei Bedarf anpassen. Der Aufwand hängt von der Zahl der Anfragen und Funktionen ab, nicht von festen Lizenzstufen. Wir besprechen mit Ihnen vorab, welche Spitzen Sie erwarten, und planen entsprechend.

Können Gäste mit TWINT bezahlen?

Ja, TWINT lässt sich einbinden, ebenso die Kartenzahlung. Welcher Anbieter dahinter steht, hängt von Ihrem Betrieb und Ihren Verträgen ab. Wir klären das im Gespräch, damit die Zahlung zu Ihrer Buchhaltung passt.

Müssen wir unser bestehendes Buchungssystem sofort ersetzen?

Nein. Oft beginnen wir mit einem Teil, etwa der Gruppenanfrage, und binden den Rest per Schnittstelle an. Später ersetzen Sie Teile schrittweise, wenn sich das lohnt. Ob ein Wechsel nötig ist, sagen wir Ihnen ehrlich.

Können auch Mitarbeitende ohne IT-Wissen damit arbeiten?

Die Oberfläche bauen wir für die Menschen, die täglich damit arbeiten. Wir testen sie mit Ihrem Team an echten Fällen und ändern, was klemmt. Texte in der Software sind auf Deutsch, auf Wunsch in weiteren Sprachen.

Wohin gehen die Daten unserer Gäste?

Gästedaten liegen auf einem Server in Frankfurt, auf Anfrage bei einem Schweizer Host oder auf Ihrem eigenen Server. Wir speichern nur, was Sie brauchen, und halten den Datenfluss schriftlich fest. Die Einrichtung folgt dem nDSG, die Prüfung übernimmt Ihre Datenschutzberatung.

Projekt anfragen

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